So finden Sie die beste Taschenfederkernmatratze – Diese Qualitätsmerkmale müssen Sie beachten


Die Suche nach einer passenden Matratze kann einem schon mal schlaflose Nächte bereiten, denn beim Kauf müssen einige Kriterien wie Ihre präferierte Schlafposition oder Ihre Körperform beachtet werden. Aus diesem Grund sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass es nicht die eine Matratze gibt, die zu allen Personen passt, sondern dass die Wahl der besten Matratze immer von subjektiven Einstellungen abhängig ist. Um Ihnen bei Ihrer Entscheidung behilflich zu sein, erklären wir Ihnen, welche Qualitätsmerkmale es grundsätzlich zu beachten gilt und wann Sie zu einer Taschenfederkernmatratze greifen sollten.

Das Wichtigste in Kürze:
  • Taschenfederkernmatratzen verfügen über eine hohe Punktelastizität und passen sich dank ihrer bauchigen Stahlfedern optimal an Ihren Körper an.
  • Je mehr Federn in einer Matratze verbaut worden sind, desto höher ist die Qualität dieser. Da Taschenfederkernmatratzen mit einer großen Anzahl an Federn aber auch deutlich kostspieliger sind, sollten Sie beim Kauf auf ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis achten.
  • Die Höhe ist ein wichtiger Indikator für die Qualität einer Taschenfederkernmatratze: Bei einer Höhe von 25 cm spricht man von einer Premiumhöhe. Die meisten Matratzen sind jedoch für gewöhnlich nur 16-20 cm hoch.
  • Auch das Raumgewicht ist entscheidend: Eine Taschenfederkernmatratze sollte mindestens ein Raumgewicht von 35 vorweisen.

 

Produktempfehlung: 

Wenn Sie Wert auf eine qualitativ hochwertige Matratze legen, Ihnen aber gleichzeitig wichtig ist, dass Sie einen angemessenen, fairen Preis zahlen, empfehlen wir Ihnen unsere Taschenfederkernmatratze, die mit 480 Federn pro 2 m² ausgestattet ist. Auf diese Weise eignet sie sich insbesondere für preisbewusste Kunden, die nicht auf Qualität verzichten möchten. Zudem zeichnet sich die Taschenfederkernmatratze durch eine Premiumhöhe von 25 cm aus und gilt als absoluter Bestseller, denn bereits mehr als 10.000 zufriedene Kunden schlafen auf dieser Matratze. Sofern die Taschenfederkernmatratze aufgrund ihrer Höhe auch in Ihr Bett passt, profitieren Sie von ihren sieben Liegezonen, die eine gesunde Körperhaltung begünstigen. Unsere Taschenfederkernmatratze ist in den Härtegraden 2, 3 sowie 4 erhältlich und eignet sich für Personen mit einem Gewicht zwischen 45 und 140 kg. Sie finden also für jedes Schlafgefühl und jede Körperform das passende Modell. Überzeugen Sie sich selbst von unserer Matratze, indem Sie 100 Nächte auf ihr probeschlafen.

Darauf müssen Sie beim Kauf einer Taschenfederkernmatratze achten

Taschenfederkernmatratzen sind aufgrund der in Stoffsäckchen verpackten Federn besonders hochwertig: Jede einzelne Stahlfeder ist von einer solchen Stofftasche umhüllt, sodass die Federn voneinander getrennt werden. So gibt die Matratze punktuell nur an den Stellen nach, die bei Druck wirklich belastet werden. Aus diesem Grund verfügen Taschenfederkernmatratzen über eine hohe Punktelastizität, was für eine gesunde Körperhaltung sorgt. Zudem sind Taschenfederkernmatratzen länger haltbar als andere Matratzenarten, denn sie kehren sofort in ihren Ursprungszustand zurück, wenn der Druck von einer Stelle genommen wird. Dadurch sind Taschenfederkernmatratzen also besonders formstabil und anpassungsfähig.

Auch die Form der Federn ist für ein optimales Schlafgefühl entscheidend: Im Kern von Taschenfederkernmatratzen sind für gewöhnlich tonnenähnliche, bauchige Stahlfedern verarbeitet. Diese überzeugen durch eine noch höhere Formstabilität und Anpassungsfähigkeit als spiralförmige Federn und stellen daher die hochwertigsten Stahlfedern dar, die in Taschenfederkernmatratzen zu finden sind.

 

  Info:

Falls Sie bei der Suche nach einer neuen Matratze auf den Begriff „Liegezonen“ stoßen, sollten Sie wissen, dass die meisten Matratzen aus sieben Liegezonen bestehen, da diese Aufteilung zu den meisten Menschen passt. Dies liegt vor allem daran, dass Schultern und Hüfte immer weiter einsinken sollten als die umliegenden Bereiche – schon allein dadurch entstehen bereits fünf verschiedene Zonen. Damit die Matratze auch gedreht werden kann, haben sich Matratzen mit sieben Liegezonen am Markt etabliert. Zwar sind Matratzen mit fünf Liegezonen auch geeignet, Matratzen mit sieben Zonen sind aber deutlich geläufiger. Von Matratzen, die nicht über fünf oder sieben Liegezonen verfügen, sollten Sie absehen.

 

Ein wichtiges Qualitätsmerkmal von Taschenfederkernmatratzen ist die Federnanzahl im Inneren der Matratze. Grundsätzlich gilt: Je mehr Federn, desto besser. Die meisten Taschenfederkernmatratzen sind mit etwa 500 Federn ausgestattet, es gibt jedoch auch genügend Taschenfederkernmatratzen, die trotz geringerer Federnanzahl über eine gute Qualität verfügen und für einen angenehmen Schlafkomfort sorgen. Bedenken Sie, dass die Matratze umso teurer wird, je mehr Federn im Kern verbaut sind. Wir raten Ihnen, eine Taschenfederkernmatratze zu wählen, die mit einer ausreichenden Anzahl an Federn ausgestattet ist, aber gleichzeitig nicht so teuer ist, damit das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

 

Info:

Der Härtegrad ist kein Indikator dafür, wie gut eine Taschenfederkernmatratze ist. Stattdessen informiert er Sie darüber, wie hart bzw. weich eine Matratze ist. Als Faustregel gilt, dass Matratzen mit einem Härtegrad von 2 für Personen bis 80 kg geeignet sind. Personen hingegen, die mehr als 80 kg wiegen, sollten sich für eine Matratze mit H3 entscheiden. Je nach Ihrer Präferenz können Sie aber auch zu einer Matratze mit höherem bzw. niedrigerem Härtegrad greifen, falls Sie lieber härter/weicher schlafen.

 

Beachten Sie beim Kauf einer Matratze auch die Höhe der Taschenfederkernmatratze. Um besser aus dem Bett aufstehen zu können, ist eine höhere Matratze von 25 cm von Vorteil. Vor allem für Senioren kann dies praktisch sein. Bei Taschenfederkernmatratzen mit Premiumhöhe von 25 cm oder mehr sollten Sie unbedingt vorab kontrollieren, ob diese Höhe auch in Ihr Bett passt. Die meisten Matratzen sind nämlich nur 16-20 cm hoch.

Einen wichtigen Faktor, den sie berücksichtigen sollten, ist das Raumgewicht einer Matratze. Gute Taschenfederkernmatratzen weisen mindestens ein Raumgewicht von 35 auf. Im Allgemeinen gilt: Je höher das Raumgewicht ist, desto langlebiger ist eine Matratze. Das liegt daran, dass eine Matratze mit niedrigem Raumgewicht einer Belastung weniger standhält als eine Matratze mit hohem Raumgewicht. Folglich bilden sich schneller Kuhlen und die Punktelastizität ist geringer. Matratzen mit hohem Raumgewicht hingegen gelangen nach einer Druckbelastung wieder in ihre Ursprungsform zurück, sodass diese formstabil bleiben und daher auch länger haltbar sind. Grundsätzlich bezieht sich das Raumgewicht nur auf den verwendeten Schaumstoff in einer Matratze. Folglich ist dieser Indikator insbesondere bei Schaumstoffmatratzen wie Kaltschaummatratzen von Wichtigkeit, bei einer Taschenfederkernmatratze spielt das Raumgewicht lediglich bei den Schaumstoffplatten im Inneren der Matratze eine Rolle: Diese befinden sich um den Federkern herum und sorgen dafür, dass die Stahlfedern zum einen geschützt werden und zum anderen im Schlaf nicht spürbar sind. Da der meiste Druck bei Taschenfederkernmatratzen aber auf die Federn selbst und nicht auf den Schaumstoff ausgeübt wird, muss das Raumgewicht bei einer solchen Matratze nicht ganz so hoch ausfallen wie bei einer Schaumstoffmatratze. Bei Letzterem sollte das Raumgewicht mindestens 40 betragen.

 

Hinweis:

Der Begriff „Taschenfederkernmatratze“ wird oft als Synonym für „Tonnentaschenfederkernmatratze“ oder „Federkernmatratze“ verwendet. Da folglich der gleiche Matratzentyp gemeint ist, gibt dieser Artikel nicht nur Auskunft über die Qualität von Taschenfederkernmatratzen, sondern auch über die von Tonnentaschenfederkernmatratzen und Federkernmatratzen. Genau genommen sind Taschenfederkernmatratzen, Tonnentaschenfederkernmatratzen und Federkernmatratzen jedoch nicht identisch, sondern weisen einige Unterschiede auf.


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